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Diplomatische Beziehungen zu Bergen geknüpft 30.04.2011 - RED | International
Hainichen ·
Der bergische Bundespräsident Wilhelm von Graubünden (im Bild) ist derzeit zu Gast im blauen Bund. Dabei kam es zu intensiven Gesprächen zwischen dem Gast und der PFKanischen Bundespolitprominenz. Sowohl Bundespräsidenten Eugenius Messew, als auch Bundeskanzlerin Inga van Mauritz (beide PFP), sowie die Bundesministern John Waddington (ZsPP) und Henner Pommerschlitz (parteilos) besprachen sich mit dem bergischen Staatsoberhaupt.
Ziel der Reise war die Vertiefung der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten, die mehr oder weniger in unmittelbarer Nachbarschaft zu einander liegen. Die Bundesregierung legte bereits einen Vertragsentwurf vor, der in den kommenden Tagen durch die entscheidenden Gremien gehen soll. Bundespräsident von Graubünden lud die blauen Bundespolitiker bereits jetzt schon zur Vertragsunterzeichnung nach Bergen ein.
Bundeskanzlerin van Mauritz sprach in diesem Zusammenhang von einem "historischen außenpolitischen Schritt". Seit dem Niedergang der entente und dem Zusammenbruch der UdN hätte man nicht mehr so eng mit auswärtigen Staaten zusammengearbeitet.
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